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Takashi Inui spielte, wie auch sein Verein Eintracht Frankfurt, eine gute Hinrunde in der Bundesliga. Auch wenn er anders als in Bochum agieren musste.

Frankfurt. Takashi Inui hat sich gut bei Eintracht Frankfurt eingelebt, seit dem er vom VfL Bochum kam. Fünf Vorlagen und fünf Tore konnte der Japaner zum Erfolg des Aufsteigers beitragen, selbst wenn er bei seinem neuen Arbeitgeber anders spielen muss als gewohnt.

Inui: Geschwindigkeit in der Bundesliga ist höher

Die Eintracht aus Frankfurt spielte eine starke Hinserie, da sind die Tage um Weihnachten und den Jahreswechsel wichtig zum Ausruhen, doch Inui musste „ein paar Pressetermine wahrnehmen und kann daher die Zeit nicht mit der Familie verbringen“, wie er dem kicker sagte.

Nach einem halben Jahr in der Bundesliga muss er zwar zugeben, dass „die Geschwindigkeit höher ist“, doch er scheint mit seinen Dribbelings und technischen Fertigkeiten perfekt im Oberhaus aufzugehen. Dennoch musste er sich erst einmal an das „System Veh“ in Frankfurt gewöhnen. Der 51-Jährige lässt mit zwei hochstehenden Außenverteidigern spielen, sodass zum Beispiel Bastian Oczipka mit acht Vorlagen der erfolgreichste Spieler auf seiner Position in der Liga ist.

Inui musste sich persönlich verändern

Auf dem Feld sieht es dann so aus, dass Oczipka viel nach vorn geht, dadurch der Japaner mehr ins Zentrum muss. Nachteil ist, dass der kleine Mittelfeldmann bei Ballverlusten anders als bei seiner vorherigen Station agieren muss und das Leder zurückholen soll: „Das war in Bochum anders. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass ich mich persönlich viel verändern musste.“

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