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Alvaro Dominguez spielt seit dem Sommer bei Borussia Mönchengladbach, fühlt sich nach einem halben Jar sehr wohl in der Bundesliga und träumt von Titeln mit den Fohlen.

Mönchengladbach. Alvaro Dominguez ist bei Borussia Mönchengladbach eingeschlagen. Die Investition von 8,5 Millionen Euro haben sich in der Bundesliga und in der Europa League bezahlt gemacht. Nun träumt er von Titeln und der spanischen Nationalmannschaft.

„Genieße jeden Tag in Gladbach“

Alvaro Dominguez wurde in Madrid geboren und wurde bei Atletico groß. Mit dem Hauptstadtklub gewann er zweimal die Europa League, nun ging es für ihn im Sommer in die Bundesliga. Einen Schritt, den der 23-Jährige nicht bereut, wie er dem Express sagte: „Borussia ist eine wichtige Veränderung in meinem Leben. Eine Veränderung, die ich genau so wollte. Ich mag die Atmosphäre im Klub, in der Mannschaft, spüre viel Respekt. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe und genieße jeden Tag in Gladbach.“

Die Borussia hatte keinen guten Start in die Saison. Das Team musste sich erst richtig finden, um zum Ende der Hinrunde zu überzeugen: „Schritt für Schritt ist es aber besser geworden, auch bei mir. Wenn du hart arbeitest, 100 Prozent einbringst, an dich glaubst, dann zahlt sich das auch aus.“

Ein Titel mit der Borussia wäre „traumhaft“

Der Spanier fühlt sich in Deutschland und der Bundesliga sehr wohl, vor allem bei den Heimspielen ist die Atmosphäre „fantastisch und beeindruckend, alles ist perfekt organisiert.“ Mit insgesamt sieben Mannschaften konnte die Belletage des deutschen Fußballs in Europa beeindrucken, womit sie mit „die stärkste Liga in Europa“ ist. Aber auch die gesamten Bedingungen seien traumhaft, so der Spanier. So wundert es nicht, dass der Weg auch mit einem Titel enden soll: „Es wäre traumhaft, mit Borussia einen Titel zu gewinnen. Natürlich träumt man davon, den WM-Titel und die Champions League zu holen.“

Alvaro Dominguez: „Ich werde alles dafür tun, dass ich bald wieder meine Chance bekomme.“

Ziel ist die Nationalmannschaft

Mit Spanien wurde er bereits Europameister, allerdings war dies 2011 bei der U20. In der A-Nationalmannschaft schaffte er noch nicht den Durchbruch, war nur im vorläufigen Kader für die Europameisterschaft 2012. Sein letztes Spiel ist vom Mai datiert, doch aufgeben will er nicht: „Ich werde alles dafür tun, dass ich bald wieder meine Chance bekomme. In Spanien ist es so, dass mehr auf die Spieler geschaut wird, die im eigenen Land spielen. Ich denke, das wird sich aber ändern.“

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