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SV Werder Bremen: Thomas Eichin fordert neue Härte

Thomas Eichin wird ab kommendem Jahr der neue starke Mann beim SV Werder Bremen sein. Schon im Vorfeld forderte der ehemalige Bundesligaprofi nun neue Härte.

Bremen. Nach seiner Zeit als aktiver Profi in der Bundesliga arbeitete Thomas Eichin viele Jahre als Geschäftsführer des Eishockeyklubs Kölner Haie. Nun kehrt er zum Fußball zurück und wird im März beim SV Werder Bremen einsteigen. Die Härte aus dem Pucksport will er aber mitbringen.

Eishockeyhärte für Werder?

„Man kann aus dem Eishockey viel übernehmen. Die spielen mit Verletzungen, manchmal muss man sie vor Schaden bewahren. Es ist ein nettes Völkchen mit guter Einstellung“, sagte der 46-Jährige im Gespräch mit der Bild. Das klingt ganz so, als würde der ehemalige Profi von Borussia Mönchengladbach eine neue Mentalität im hohen Norden enführen will.

Vorbild Natonalmannschaft

Doch Eichin geht es nicht nur um Härte. Er will, dass sich die Spieler auch mit anderen Sportarten beschäftigen. „Ich finde es nützlich, Dinge auch aus anderer Sicht zu betrachten. Wie Oliver Bierhoff es bei der Nationalelf macht, wenn er Sportler aus anderen Sportarten einlädt. Jeder kann vom anderen profitieren. Fußballer sollten offen dafür sein“, so Eichin weiter.

Harter Hund

Eichin selbst galt in seiner Zeit als Profi auch als harter Hund und war nicht gerade zimperlich. Als knallharter Verteidiger ging er natürlich in viele Zweikämpfe und kassierte insgesamt 48 Gelbe Karten in seiner Laufbahn.

EURE MEINUNG: Wird Eichin Werder zurück in die Erfolgsspur fahren?

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