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Der Vorstandsvositzende kann sich aus Altersgründen nicht vorstellen, in zehn Jahren noch in dieser Funktion tätig zu sein. Bis dahin hat er mit dem HSV aber noch viel vor.

Hamburg. Carl Jarchow, Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV, hat erklärt, in zehn Jahren nicht mehr in dieser Funktion tätig sein zu wollen. Seinen im Mai 2015 auslaufenden Vertrag würde er aber gerne noch verlängern.

Internationale Stabilisierung bis 2015

„Bis dahin möchten wir uns in Europa stabilisiert haben“, nannte Jarchow gegenüber der Hamburger Morgenpost das Ziel bis zu seinem Vertragsende, stellte aber klar: „In zehn Jahren möchte ich nicht mehr HSV-Chef sein. Aus Altersgründen kann ich mir das nicht vorstellen.“

„Bei entsprechender Gesundheit wäre der nächste Schritt, sich zu überlegen, 2015 einen neuen Vertrag abzuschließen – wenn der Aufsichtsrat es denn auch will“, so der 57-Jährige weiter.

Ziel: Rückkehr in die schwarzen Zahlen

Jarchow übernahm im März 2011 den Posten des zurückgetretenen Bernd Hoffmann. Nachdem der HSV in den beiden Vorjahren ein Minus von 4,9 und 6,6 Millionen Euro zu verzeichnen hatte, ist es das oberste Ziel, bald wieder schwarze Zahlen zu schreiben.


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