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Gewinner und Verlierer gab es in dieser turbulenten Bundesliga-Hinrunde reichlich. Goal.com stellt Euch die des VfB Stuttgart vor.

Verein: VfB Stuttgart
Bundesliga: Platz 9
DFB-Pokal: Viertelfinale
Europa League: Runde der letzten 32

Zielsetzung: Das Ziel des VfB Stuttgart war es, mal wieder eine stabile Hinrunde hinzulegen. Nach zwei Punkten aus den ersten fünf Bundesligapartien war die Angst im Schwabenland deshalb schon wieder groß. Doch Trainer Bruno Labbadia verlor nicht die Ruhe und führte sein Team in die Nähe der Europacup-Ränge. Zudem ist der VfB im Pokal und der Europa League auch nach der Winterpause vertreten. Die Mannschaft liegt nach der Hälfte der Saison absolut im Soll.

DER GEWINNER

Der Gewinner der Hinrunde in den Reihen der Stuttgarter ist Ibrahima Traore. Der Mann auf dem linken Flügel kam in der vergangenen Saison – seiner ersten Spielzeit beim VfB – nur sporadisch zum Einsatz. Schon in der Vorbereitung zur laufenden Spielzeit konnte er Labbadia von seinen Fähigkeiten überzeugen und setzte sich gegen Konkurrent Shinji Okazaki durch. Inzwischen ist der 24-Jährige aus der ersten Elf kaum mehr wegzudenken.

TRAORE |STUTTGART, LINKES MITTELFELD, 24 JAHRE

SAISONSTATISTIKEN (PFLICHTSPIELE)
Einsätze 16
Tore 1
Assists 4
SPIELERAKTE
Vertrag bis 2014
Geschätzter Marktwert 2 Mio €
Länderspiele 13 (2 Treffer)

DER VERLIERER

In der abgelaufenen Saison war Tamas Hajnal noch uneingeschränkter Stammspieler bei den Schwaben. Die Hinrunde dieser Spielzeit zeigte den Ungarn völlig außer Form. Nur fünfmal stand der 31-Jährige in der Startelf und bringt es insgesamt nur auf 352 Minuten in der Bundesliga. An einem Tor war er bislang nicht beteiligt.

Noch mehr Stuttgart: Zur Teamseite

Auf der internationalen Bühne lief es etwas besser. In der Europa League stand Hajnal in sieben Spielen auf dem Platz und konnte dabei drei Treffer vorbereiten. Im DFB-Pokal absolvierte er zwei Spiele über die volle Distanz und traf einmal.



DIE LEBENSVERSICHERUNG

Seit rund einem Jahr ist Vedad Ibisevic nun in Stuttgart. Im Januar 2012 wechselte er von 1899 Hoffenheim zum VfB und traf in der Rückrunde 2011/12 prompt achtmal. Sein Stellenwert ist in dieser Saison nochmals gestiegen. Allein in der Bundesliga war der Bosnier an 13 Treffern direkt beteilt (zehn Tore, drei Assists). Im DFB-Pokal und der Europa League kamen acht weitere Tore hinzu. Nicht zuletzt dank seiner Treffsicherheit ist Stuttgart in allen Wettbewerben noch aussichtsreich vertreten.

VEDAD IBISEVIC| Daten 2012/13
    Einsätze (gesamt, Bundesliga plus DFB-Pokal & Europa League) 
Tore (gesamt)
Vorlagen (gesamt)
 Gelbe Karten
Platzverweise
26 18  4 7 1

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