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Nach seiner Tätlichkeit beim Pokalspiel gegen den FC Augsburg drohte dem Franzosen eine lange Sperre. Das DFB-Sportgericht ließ Milde walten.

München. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern München wird für zwei DFB-Pokalspiele gesperrt. Franck Ribery kommt also mit einem blauen Auge davon.

Ausraster gegen Augsburg

Es war ein hitziges Spiel im DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen Bayern München und dem FC Augsburg. Während des Spiels reizte Kontrahent Koo den Franzosen und dieser ließ sich zu einer Tätlichkeit hinreißen, bekam die Rote Karte.

Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge hoffte danach auf einen Freispruch der Richter: „Genauso wie es die Lex Dortmund gegeben hat, hoffe ich, dass man jetzt beim DFB auch über diese Aktion nachdenkt. Franck hat eine Reaktion gezeigt auf das, was der Koreaner vorher gemacht hat. Ich erwarte, dass der DFB einsieht, dass es keine Rote Karte war“, sagte er nach dem Spiel der anwesenden Presse.

Mildes Urteil

Zwei Spiele wurde Franck Ribery nun gesperrt und kommt damit noch glimpflich davon. Er fehlt zwar beim Kracherduell gegen Borussia Dortmund und im Halbfinale, wäre aber in Berlin wieder spielberechtigt.

Trotz des milden Urteils zeigte sich Rummenigge zerknirscht: „Leider ist das Sportgericht unseren Argumenten nicht gefolgt, dass es sich nur um eine Unsportlichkeit gehandelt hat. Der Verein und der Spieler akzeptieren die Sperre“, zitierte ihn Bild.de.

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