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Der Nürnberger Trainer beklagte eine Fehlentscheidung, die zwei Punkte kostete, und erhielt jetzt Unterstüzung vom Bremer Coach.

Bremen. Nach dem 1:1-Unentschieden zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Nürnberg am vergangenen Sonntag übte Gäste-Trainer Dieter Hecking herbe Kritik am Schiedsrichtergespann um Manuel Gräfe. Die Unparteiischen hatten beim Ausgleich durch Bremens Nils Petersen eine Abseitsposition übersehen. Der Profiteur dieser Entscheidung, Bremens Trainer Thomas Schaaf, fordert eine einheitlichere Regelauslegung.

Schaaf: „Da ist etwas schief gelaufen“

Der 51-jährige Coach der Bremer teilt die Kritik seines Nürnberger Kollegen, der das Schiedsrichtergespann heftig attackiert hatte, und sieht dringenden Handlungsbedarf, wie er Bild verriet: „Wir Trainer sind derzeit nicht zufrieden.“

Die Kritik des Meistertrainers von 2004 richtet sich vor allem auf die in seinen Augen zu unterschiedliche Bewertung vieler Situationen durch die Schiedsrichter: „Da ist etwas schief gelaufen.“

Hecking beklagt Fehlentscheidungen gegen Nürnberg

Nürnbergs Trainer Dieter Hecking echauffiert sich vor allem über die Tatsache, dass seine Mannschaft bereits zum zweiten Mal in drei Spielen entscheidend von einer Fehlentscheidung benachteiligt war. Bereits beim 0:1 in Leverkusen am 15. Spieltag fiel das einzige Tor des Spiels aus einer Abseitsposition. Der FCN hat auf diese Weise drei Punkte verloren.

EURE MEINUNG: Stehen die Schiedsrichter in der laufenden Saison zurecht häufig in der Kritik?

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