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Gerangel um Tuchel? Mainz-Manager Christian Heidel will möglichen Schalker Abwerbungsversuchen Thomas Tuchels mit einer utopischen Ablöse den Riegel vorschieben.

Mainz. Das DFB-Pokal-Achtelfinalspiel FC Schalke 04 gegen FSV Mainz 05 steht im Zeichen der Spekulationen um einen möglichen Wechsel des Mainzer Trainers Thomas Tuchel im kommenden Sommer zum heutigen Gegner. Mainz-Manager Christian Heidel schiebt potenziellen Abwerbungsversuchen prophylaktisch einen Riegel vor und erklärt seinen Trainer quasi für unverkäuflich.

„Nicht mal für 60 oder 70 Millionen“

Am vergangenen Sonntag hatte Heidel noch davon gesprochen, dass man Tuchel nicht einmal für 30 Millionen Euro Ablöse gehen lassen würde. Nun legte der Mainzer Manager nach: „Wir können das gerne auf 60 oder 70 Millionen erhöhen. Sie können bieten, was sie wollen“, wird Heidel in der Bild zitiert.

Konter von Horst Heldt

Heidels Ansage bleibt von Schalker Seite nicht unbeantwortet. Sportvorstand Horst Heldt reagiert mit einer Gegenattacke: „Heidel braucht mir gar nichts zu sagen. Wenn, dann sollte ich das Gespräch suchen. Er soll mir erst mal erklären, wann er Kontakt zu Christoph Moritz aufgenommen hat.“ Der Schalker U21-Nationalspieler wechselt im Sommer 2013 nach Mainz, obwohl Schalke 04 als Moritz‘ aktueller Arbeitgeber ein Vorrecht bei den Verhandlungen gehabt hätte.

Tuchel bestreitet Kontakt zu Schalke

Der Mainzer Trainer selbst äußert sich bislang abwehrend und bestreitet jeglichen Kontakt: „Ich habe bis heute mit keinem Verantwortlichen von Schalke gesprochen.“ Die Gerüchte um Tuchel halten sich dennoch hartnäckig. Der 39-Jährige soll bei den „Königsblauen“ bereits im September 2011 als Nachfolger des an einem Burnout erkrankten Ralf Rangnick gehandelt worden sein. Tuchel hat beim Hinrunden-Sechsten noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015.

EURE MEINUNG: Wäre Tuchel der Richtige für Schalke?

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