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Guerrero schießt gegen HSV: „In Hamburg hatte ich immer schlechte Laune“

Nach dem Sieg bei der Klub-WM rechnete Paulo Guerrero mit seinem Ex-Verein Hamburger SV ab - und dem Wetter in Deutschland.

Yokohama. Es war das vielleicht wichtigste Tor seiner Karriere, als Paulo Guerrero am Sonntag sein Team Corinthians Sao Paulo gegen den FC Chelsea zum Klub-Weltmeister schoss.

Doch Guerrero nutzte diesen Moment, um nach dem Spiel mit seinem Ex-Verein aus Hamburg abzurechnen: „In Brasilien habe ich Lebensqualität, da bin ich jeden Tag glücklich. In Hamburg hatte ich mit Sorgen gelebt, hatte jeden Tag schlechte Laune.“

Diverse Eskapaden beim HSV

Schlechte Laune löste er nach einiger Zeit allerdings auch bei Verein, Medien und Fans aus. Neben diverser Platzverweise wegen Beleidigungen, Disziplinlosigkeiten oder brutalen Fouls sorgte Guerrero erstmals 2010 für Ärger, als er aufgrund einer vermeintlichen Flugangst nicht von seinem Winterurlaub nach Hamburg zurückkehrte.

2011 sorgte sein Flaschenwurf gegen einen Zuschauer für Aufsehen und eine hohe Geldstrafe. Guerreros Erklärung für die missratene Zeit in Europa: „Ich denke, dass da auch das Wetter seinen Einfluss hatte. In Brasilien habe ich immer gute Laune. So was habe ich in zehn Jahren Europa nicht gehabt.“

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