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Nach dem Spiel prangerte Allofs noch die Schiedsrichterentscheidungen vehement an. Einen Tag später bereute er zumindest seine Wortwahl.

Wolfsburg. Die 0:2-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt schmerzte Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg. Seinen Unmut äußerte er nach dem Spiel vor laufenden Fernsehkamerars und stellte gar eine Verschwörungstheorie auf, die er tags darauf widerrief.

Allofs sieht Verschwörung

Schiedsrichter Gagelmann stellte Josue nach grobem Spiel vom Platz, was folgende Allofs-Aussage nach sich zog: „Scheinbar hatte man den Eindruck, dass wir in der letzten Woche in Dortmund unberechtigterweise gewonnen haben“, kritisierte Klaus Allofs bei Sky, „in vielen Situationen hatte ich den Eindruck, dass etwas gerade gerückt werden sollte, was nicht gerade gerückt werden musste.“

Allofs rudert zurück

Einen Tag später ruderte Allofs im kicker wieder zurück: „Diese Sätze würde ich heute nicht mehr so sagen.“ Doch die Rote Karte zweifelt der Manager des VfL immer noch an: „Er sieht den Spieler nicht, das war keine Absicht.“

Der VfL Wolfsburg muss nun zum Rückrundenstart auf Josue und auf den Brasilianer Naldo, der seine fünfte Gelbe Karte kassierte, verzichten.

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