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Der Brasilianer könnte schon bald wieder in der Bundesliga zu sehen sein. Derzeit sucht der 1. FC Nürnberg eine Lösung, um Breno verpflichten zu können.

Nürnberg. Auch wenn das Revisionsverfahren keine neuen Ergebnisse für den Brasilianer einbringt, könnte er trotzdem schon bald wieder auf dem Platz stehen. Der 1. FC Nürnberg will sich für eine Verpflichtung Brenos stark machen. Auch dann, wenn der Verteidiger seine Strafe weiterhin absitzen muss.

Revisionsverfahren eingeleitet

Mit zwei Manövern wird jetzt versucht, dem Verteidiger wieder den Weg aus dem Gefängnis frei zu machen. Der juristische Ansatz ist ein beantragtes Revisionsverfahren, indem Breno und seine Anwälte einen Fehler des ersten Gerichtsverfahrens aufdecken müssen. Zudem versucht der 1. FC Nürnberg Breno zumindest das Fußballspielen zu ermöglichen.

Offener Vollzug als Lösung

Aus Solidarität zum 23-Jährigen, bot sich der Bundesliga-Verein an, den Spieler zu verpflichten. Ein „offener Vollzug“ soll es möglich machen. Dabei würde Breno in eine Nürnberger Gefängnisanstalt verlegt. Für Trainingseinheiten und Spiele würde er freigestellt werden. Ein konkreter Zeitpunkt für einen „Wechsel“ wurde nicht genannt.

„Wir wollen dem Gericht plausibel machen, dass der Junge bei uns Fußball spielen kann. Aber die Justiz macht ihren Job, reinreden wäre kontraproduktiv“, erklärte Sportvorstand Martin Bader und ergänzte: „Eine Lex Breno darf es nicht geben. Aber sowohl der FC Bayern als auch wir haben ein Interesse, dass Breno bald rauskommt.“

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