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Nach dem höchst umstrittenen Ausgleichstreffer des SV Werder, war der Trainer des „Clubs“ außer sich. Sein Gegenüber äußerte sich ebenfalls zur Partie.

Bremen. Zum Abschluss des 17. Spieltags der Fußball-Bundesliga teilten sich Werder Bremen und der 1. FC Nürnberg die Punkte. Vom Spielverlauf her war der späte Ausgleich der Schaaf-Elf gerecht. Nur das Zustandekommen war Dieter Hecking ein Dorn im Auge. Werder-Stürmer Nils Petersen traf aus einer deutlichen Abseitsstellung heraus zum 1:1-Ausgleich.

„Es reicht“

Der Trainer der Franken zeigte sich nach der Partie aufgebracht: „Wir müssen immer alles akzeptieren, wenn gegen uns gepfiffen wird. Das geht nicht“, so der 48-Jährige laut Kicker. „Irgendwann ist ein Punkt erreicht, wo ich als Trainer des 1. FC Nürnberg sagen muss: Es reicht.“

Dennoch stellte er anschließend in aller Deutlichkeit klar: „Unter dem Strich war es ein verdientes Unentschieden.“

Kaltschnäuziger werden

Für Werder-Coach Thomas Schaaf war die Begegnung ein Spiegelbild der bisherigen Saison. „Das Spiel steht für die Halbserie. Wir haben sehr oft das Spiel kontrolliert und viele Chance gehabt. Dafür sind wir nicht oft genug als Sieger vom Platz gegangen. Das müssen wir abstellen.“

EURE MEINUNG: Fühlt sich Hecking zu Recht benachteiligt - oder gleichen sich am Ende der Saison solche Fehlentscheidungen aus?

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