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Bislang hatte sich Köstner in der Öffentlichkeit eher zurückgehalten. Nun stellte er klar, dass er wissen wolle, wie es mit ihm und dem VfL weitergeht.

Wolfsburg. Im Anschluss an die 0:2-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt forderte Lorenz-Günther Köstner, Interimstrainer des VfL Wolfsburg, Klarheit über seine Zukunft. Der 60-Jährige hatte seine Mannschaft nach der Übernahme des Trainerjobs von Felix Magath aus der Abstiegszone geführt.

 „Ich habe die Mannschaft vom letzten Tabellenplatz geführt. Wenn man trotzdem nicht mit mir weiterarbeiten möchte, sollte man mir das ganz schnell sagen“, sagte Köstner nach der Partie.

Er fügte an: „Es hat bisher keine Information darüber gegeben, wie lange das Ganze gehen soll. Das meine ich damit.“

Zehn Punkte auf Abstiegsränge

Köstner konnte in neun Bundesligapartien vier Siege und zwei Unentschieden mit den „Wölfen“ einfahren. Der Abstand  auf die direkten Abstiegsplätze beträgt mittlerweile zehn Punkte. Zuvor war er mehrere Jahre Trainer der Regionalligamannschaft der Wolfsburger.

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