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Nach dem Sieg gegen den VfB muss man im Rennen um die europäischen Plätze mit den „05ern“ rechnen. Mainz trägt eine klare Handschrift, die besonders in Heimspielen zu sehen ist.

Mainz. Mit dem 3:1-Heimerfolg gegen den VfB Stuttgart beendete Mainz 05 eine äußerst erfolgreiche Hinrunde in der Bundesliga. Die Protagonisten Jan Kirchhoff, Andreas Ivanschitz und Doppeltorschütze Nicolai Müller sprachen nach dem Spiel über Entwicklung und Zukunft der Mannschaft.

Sieg der Moral

Leidenschaft und Laufbereitschaft stehen bei Heimspielen der Mainzer an der Tagesordnung. Nach dem Sieg gegen die Schwaben war Goal.com dabei, als Jan Kirchhoff nach dem Spiel die Partie bewertete: „Wir haben wahnsinnig viel Moral gezeigt und sind am Limit geblieben. Das ist das, was wir brauchen, um mithalten zu können. Damit sind wir in der Lage gegen jeden hier zu Hause zu gewinnen.“

„Einfach eine riesige Entwicklung“

Für Spielgestalter Andreas Ivanschitz ist es der Erfolgshunger, der das Team um Trainer Thomas Tuchel auszeichnet: „Wir geben uns nie zufrieden und das zeichnet uns im Moment und in den letzten Monaten aus, wir sind nie satt. Da bekommst du als Spieler Gänsehaut und pushst dich dann gegenseitig.“

Die Handschrift des Trainers ist besonders in den Heimspielen zu erkennen. Sechs der acht Partien in der Coface-Arena wurden gewonnen. Laut Ivanschitz ein Ergebnis der positiven Entwicklung bei Mainz 05: „Wir haben uns nicht nur was das Läuferische, sondern auch das Fußballerische betrifft, enorm weiterentwickelt. Diese Spielzüge, diese Automatismen, die wir phasenweise auf höchstem Niveau spielen. Das ist einfach eine riesige Entwicklung, die die Mannschaft gemacht hat.“

Mainzer bleiben gelassen

Mainz 05 befindet sich nun im Rennen um die europäischen Plätze. Doch ob es am Ende reicht, konnte auch der zweifache Torschütze Nicolai Müller nicht prophezeien: „Das ist schwer zu sagen. Jetzt spielen wir Pokal, dann feiern wir Weihnachten und die ersten zwei, drei Spiele der Rückrunde zeigen dann, wo der Weg hingeht.“

Zunächst empfängt man dann den SC Freiburg, ehe man bei der SpVgg Greuther Fürth und anschließend der FC Bayern München in Mainz zu Gast ist.

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