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Der Verteidiger traut den Männern von der Weser den Sprung nach ganz oben zu. Zurzeit ist Werder zwar nur Mittelmaß, aber auf Tuchfühlung zu den internationalen Plätzen.

Bremen. Innverteidiger Sokratis träumt von der Champions-League-Teilnahme mit Werder Bremen. Der Bundesligist steht mit 21 Punkten auf Tabellenplatz zwölf, nur vier Punkte fehlen auf einen Europapokal-Platz.

„Das ist nicht unmöglich“

Mit der Bild sprach der griechische Nationalspieler über die Wichtigkeit der anstehenden Bundesliga-Partie gegen den „Club“: „Wir müssen das Spiel gegen den 1. FC Nürnberg gewinnen, um erstmal Achter oder Neunter zu werden.“ Mit einem Sieg könnte man den Anschluss an das obere Tabellendrittel herstellen.

Der 24-Jährige träumt vom nächsten Schritt: „Die Champions League ist für uns zwar schwieriger geworden. Aber die hake ich nicht ab. Bis zu Platz vier sind es nur sechs Punkte. Das ist nicht unmöglich. Deshalb ist ein Sieg gegen Nürnberg so wichtig.“

Der Druck steigt

„Wir stehen diesmal etwas mehr unter Druck als in den anderen Spielen. Wir wollen nicht mit einem Negativ-Erlebnis in den Winter. Wichtig ist, es jetzt zu den Plätzen oben nicht abreißen zu lassen. Das ist unser Ziel“, erklärte Aaron Hunt unterdessen.

Schwächen in der Defensive

Mit 28 Gegentoren in 16 Bundesligaspielen haben die Bremer die drittmeisten Treffer kassiert. Verteidiger Sokratis verweist auf die Schwachstellen: „Uns fehlt noch die große Erfahrung. Viele Spiele haben wir wegen fehlender Cleverness verloren. Das muss sich ändern.“

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