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Der HSV hat 2011/12 noch mehr Miese gemacht als im Vorjahr. Jetzt müssen dafür im Winter Spieler abgegeben werden, um Gehälter einzusparen.

Hamburg. Bundesligist Hamburger SV hat im Geschäftsjahr 2011/12 ein Minus von 6,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Das bestätigte der Vorstandsvorsitzende Carl Jarchow der Hamburger Morgenpost. Schon im Vorjahr hatte der Verein einen Verlust von fast fünf Millionen Euro zu verzeichnen. Jetzt sollen im Winter Spieler abgegeben werden, um so Geld einzusparen.

„Wir müssen sparen.“

„Diese Zahlen gehen natürlich nicht", sagte Jarchow der Hamburger Morgenpost: „Wir arbeiten intensiv daran, dass die Zahlen für das laufende Geschäftsjahr besser ausfallen."

„Wir müssen sparen. Wir werden alles dafür tun, dass die Bilanz nächstes Jahr besser ausfällt“, so Jarchow in der Bild.

Einsparungen in Höhe von 6,4 Millionen Euro durch Spielergehälter

Der 57-Jährige kündigte an, dass der Kader im Winter verkleinert werden soll. 6,4 Millionen Euro sollen im Januar durch Spielergehälter eingespart werden.

So sucht Sportdirektor Frank Arnesen Abnehmer für Torhüter Jaroslav Drobny, Verteidiger Slobodan Rajkovic und Angreifer Marcus Berg. Auch die zuletzt wenig berücksichtigten Ivo Ilicevic und Jacopo Sala sollen zum Verkauf stehen. Jarchow dazu: „Ich kann noch nicht abschätzen, was uns die Wintertransfers einbringen.“

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