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Der Innenverteidiger verzichtet auf die Teilnahme am Afrika-Cup mit der kongolesischen Nationalmannschaft. Stattdessen will er sich lieber auf seinen Verein konzentrieren.

Bremen. Assani Lukimya hat angekündigt, auf die Teilnahme am Afrika-Cup mit der kongolesischen Nationalmannschaft zu verzichten, um seine Chancen auf einen Stammplatz bei seinem Klub Werder Bremen zu erhöhen. Damit steht der Innenverteidiger dem Bundesligisten von der Weser zum Rückrundenstart zur Verfügung.

Der Klub steht im Vordergrund

Schon in den vergangenen Monaten hatte Lukimya Kongos Nationaltrainer Claude Le Roy für alle Länderspielnominierungen abgesagt. Der 26-Jährige betonte stets, der Klub stehe für ihn im Vordergrund: „Das ist meine Einstellung. Der Verein ist mein täglich Brot.“

Sein Trainer Thomas Schaaf zeigte sich erleichtert über Lukimyas Entscheidung. „Das ist immer schwierig, egal ob es sich um Olympia, den Afrika-Cup oder von mir aus um den Asien-Cup handelt“, wird der Coach vom Weserkurier zitiert.

Afrika-Cup beginnt parallel zur Bundesliga-Rückrunde

Der Afrika-Cup beginnt parallel zum Start der Bundesliga-Rückrunde am 19. Januar und dauert bis zum 10. Februar. Gastgeberland ist dieses Mal Südafrika.

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