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Für den Bayern-Kapitän sind Stehplätze und die damit verbundene Stimmung elementar. Zudem ist er der Ansicht, dass man in den deutschen Stadien im Großen und Ganzen sicher ist.

München. Für Philipp Lahm gehören Stehplätze zum Fußball dazu, wie er in einem Gespräch mit der tz erklärte. Darüber hinaus ist der der Kapitän des FC Bayern München und der Nationalmannschaft der Meinung, dass man in der Bundesliga relativ sicher in ein Stadion gehen kann. Für Pyrotechnik hat er hingegen kein Verständnis.

Stehplätze gehören zum Fußball dazu

Angesprochen auf die Stehplatz-Fans sagte Lahm: „Sie sind sehr wichtig. Diese Fans gehören ins Stadion, die machen die Stimmung. Aber: Es darf nicht gefährlich werden.“
 
Der 29-Jährige betonte: „Ich will auch die Stehplätze! Das gehört für mich zum Fußball dazu.“

„Nein“ zur Pyrotechnik

Grundsätzlich könne man in Deutschland sicher in ein Fußballstadion gehen, so Lahm weiter. Die Stadien seien relativ neu und sicher, einem normalen Besucher würde daher nichts passieren.

Zur Frage, ob man Pyrotechnik erlauben solle, hat Lahm eine klare Meinung: „Nein, denn es geht um die Sicherheit. Ich habe es miterlebt: es war in Mailand, wo oben gezündelt wurde und die Funken runter auf die unteren Tribünen gerieselt sind. Für mich ist das Wichtigste, dass es sicher ist im Stadion.“

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