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In Gelsenkirchen wird über eine Alternative für den verletzten Papadopoulos nachgedacht. Nach seinem Ausfall bleiben Trainer Stevens kaum adäquate Alternativen.

Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 könnte im Winter durchaus noch einmal auf dem Transfermarkt zuschlagen, um die Probleme in der Innenverteidigung zu lösen. Manager Horst Heldt wollte das auf Nachfrage nicht ausschließen. Nach dem Ausfall von Kyriakos Papadopoulos fehlt es dem Verein an Alternativen in der Abwehrzentrale.

Entzündetes Knie zwingt „Papa“ zur Pause

Der erst 20-jährige Papadopoulos hat durch überzeugende Leistungen einen Stammplatz beim FC Schalke inne, fällt jetzt aber wegen einer Entzündung im Knie zunächst auf unbestimmte Zeit aus. Zwar könnte er bereits zum Auftakt in die Rückrunde am 18. Januar gegen Hannover 96 wieder dabei sein, sollte sich die Rückkehr jedoch verzögern, ist die Personaldecke dünn.

Stevens braucht adäquate Alternative

Als Alternativen stehen Trainer Huub Stevens lediglich Joel Matip und Christoph Metzelder zur Verfügung. Matip zeigte zuletzt sehr schwankende Leistungen und der 32-jährige Metzelder hat in dieser Bundesliga-Saison noch überhaupt nicht für den Tabellenfünften gespielt. „Wenn man mich braucht, bin ich da“, wird Metzelder bei Ruhrnachrichten.de zitiert.

Zum Abschluss der Hinrunde trifft der FC Schalke zuhause auf den SC Freiburg und wird versuchen, die schlechte Form der vergangenen Spiele zu überwinden. Die letzten fünf Pflichtspiele wurden nicht gewonnen, der letzte Sieg in der Bundesliga datiert vom 11. Spieltag gegen Werder Bremen.

EURE MEINUNG: Wie wichtig ist Papadopoulos für die Schalker Defensive?

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