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Adler vor dem Wiedersehen mit Bayer: „Kein Spiel wie jedes andere“

Rene Adler kann sich nicht vorstellen, dass sein Empfang in der alten Wirkungsstätte von Pfiffen begleitet wird, weil er das gute Verhältnis zu den Fans immer sehr geschätzt hat.

Leverkusen. Rene Adler war ganze zwölf Jahre bei Bayer Leverkusen, jetzt kehrt er mit seinem neuen Verein, dem Hamburger SV, ins Rheinland zurück. Bernd Leno konnte von der Verletzung Adlers letzte Saison profitieren und wurde bei der Werkself die neue Nummer Eins zwischen den Pfosten. Jetzt stellte er klar, dass sich Adler auf das Wiedersehen freuen kann. Auch der weiß, was er dem Verein zu verdanken hat.

Leno und Adler seien sich weiterhin gut gesonnen, es gebe kein böses Blut zwischen ihnen: „Von meiner Seite nicht“, sagte Leno gegenüber Bild. „Rene war ja die meiste Zeit verletzt. Deswegen habe ich nur selten mit ihm zusammen gespielt. Samstag wird es aber sicher schön, ihn wieder zu sehen.“

Keine Zeit für Gefühle

Rene Adler blickt dem Spiel ebenso freudig entgegen: „Es ist das erste Mal, dass ich gegen die Mannschaft spiele, bei der ich den größten Teil meiner Karriere verbracht habe. Ich habe Leverkusen viel zu verdanken, der Verein wird immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich freue mich auf das Spiel“, sagte er der Hamburger Morgenpost.

„Natürlich ist es kein Spiel wie jedes andere. Ich werde einfach meinen Job machen. Für Gefühle ist dann hinterher Zeit. Dafür bin ich Profi genug“, fuhr Adler fort. Der HSV steht nur einen Punkt hinter den Europa-League-Plätzen, die derzeit Schalke und Stuttgart belegen. Für Leverkusen geht es im letzten Spiel vor der Winterpause darum, den Vorsprung von drei Punkten auf die drittplatzierten Dortmunder zu halten oder auszubauen.

 

EURE MEINUNG: Leno oder Adler - wer wird seinen Kasten sauber halten können?

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