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Die Provokationen der Fangruppe will man sich nicht gefallen lassen. Nicht das erste Mal, dass der Verein in dieser Saison im Konflikt mit seinen Anhängern steht,

München. Der FC Bayern München hat Strafanzeige wegen Beleidigung gegen Mitglieder der Ultra-Gruppierung „Inferno Bavaria“ gestellt. Dies bestätigte ein Münchener Polizeisprecher gegenüber Sportbild: „Die Anzeige wurde von uns auch schon an die Staatsanwaltschaft I in München weitergeleitet.“

Obszöne Geste

Beim Spiel der Bayern gegen Hannover 96 am 24. November 2012 hatten Mitglieder der Ultragruppierung ein Banner mit der Aufschrift „Vorstandsschaft eine Hure - Gefi... von Polizei und DFB“ in der Münchener Südkurve präsentiert. Explizit trifft die Beleidigung der Ultras Karl Hopfner, Karl-Heinz Rummenige, Andreas Jung und Matthias Sammer, die den Bayern-Vorstand bilden.

Fangruppe steht zu Tat

Auf der Homepage der Ultragruppierung „Inferno Bavaria“ erklärt sich die Gruppe zu dem Spruchband. So heißt es unter anderem: „Dass sich unser Verein, der FC Bayern München, in dieser Zeit auch nicht als Vorreiter in Sachen Fankultur bzw. Faninteressen gibt und hervorgetan hat, ist für uns natürlich auch nichts Neues. Zu viele Negativerlebnisse haben wir als Gruppe […] in den letzten Jahren erfahren müssen. Doch die letzten Wochen und Monate ließen uns immer weiter an der Vereinsführung (ver-)zweifeln.“

Noch Ungewissheit

Die Identität der Ultras ist bisher noch nicht geklärt, soll aber anhand Kameraaufnahmen aus dem Stadion ermittelt werden.

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