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Die Zeit nach Markus Babbel gestaltet sich erwartungsgemäß: Die TSG ist endgültig im Abstiegskampf angekommen.

Hoffenheim. 12 Punkte aus 16 Spielen, Platz 16 und die schlechteste Abwehr der Liga. So liest sich die bisherige Saisonbilanz der TSG Hoffenheim. Der Verein reagierte auf die sportliche Misere und kündigte Trainer Markus Babbel. Seitdem agiert Frank Kramer als Interimscoach bei den Kraichgauern, seine Zukunft bleibt allerdings weiter offen.

„Abstiegskampf pur“

„Jeder kann doch die Tabelle lesen - das ist Abstiegskampf pur“, sagte Kramer im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung. Die Situation erfordere „realistische Ziele“ und die  Grundtugenden des Fußballs, „Teamgeist und Leidenschaft“.

Die Rollen vor dem letzten Hinrundenspiel am Wochenende gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund sind also klar verteilt: Der Tabellendritte aus Dortmund ist klarer Favorit in Sinsheim. Dennoch hofft Kramer auf „ein Quäntchen Glück“ um der Borussia vielleicht ein Bein stellen zu können, wie es bereits der VFL Wolfsburg am Wochenende tat.

Kramer wohl keine Dauerlösung

Wie auch das Ergebnis am Wochenende lauten mag, Kramers Zukunft in Hoffenheim bleibt vorerst ungeklärt. Manager Andreas Müller wünscht sich allerdings einen Kandidaten, „der weiß, wie man im Abstiegskampf bestehen kann“. Gespräche mit Kandidaten habe es jedoch noch keine gegeben. Frank Kramer kommt demzufolge eher nicht infrage, um die TSG auch in der Rückrunde auf Trapp zu bringen.

Kramer selbst kümmert diese Tatsache nicht, er sieht sich als „nicht wichtig für das Ganze.“ Seine neue Aufgabe bezeichnet Kramer dennoch als „spannende Herausforderung“, sagt aber auch: „Nach dem Spiel gegen den BVB muss und wird die Situation bewertet werden.“

EURE MEINUNG: Wer könnte der neue Trainer der TSG Hoffenheim werden?

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