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Der BVB-Boss machte in einem Interview deutlich, dass der Verein über einen möglichen Wechsel entscheidet. Außerdem sei eine Barrios-Rückkehr kein Thema.

Dortmund. Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des deutschen Meisters Borussia Dortmund, stellte in einem Interview klar, dass der Verein über einen möglichen Wechsel von Robert Lewandowski entscheide. Eine Rückkehr des nach China gewechselten Lucas Barrios schloss Watzke aus.

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„Eine außergewöhnliche Ablösesumme? Oder ist es für uns besser, darauf zu verzichten, weil die Wahrscheinlichkeit, sich mit Lewi für die Champions League zu qualifizieren und so vielleicht 40 Mio. Euro einzunehmen, deutlich höher ist“, wägte der Geschäftsführer gegenüber Sport Bild seine Optionen ab. So oder so stehe fest: „Wir entscheiden. Nur wir.“

Obwohl der Verein seit längerem vergebens bestrebt ist, den bis 2014 laufenden Vertrag des Angreifers zu verlängern, blickt Watzke den Verhandlungen entspannt entgegen: „Wenn ich mit Robert spreche, habe ich nicht das Gefühl, dass da irgendetwas entschieden ist. Im Sommer werden wir eine Entscheidung treffen und sagen, was für uns ökonomisch von Vorteil ist.“

Der 24-jährige Pole war in der Vergangenheit mit vielen Klubs in Verbindung gebracht worden, wobei dies meist von den Beratern und nicht von Borussia Dortmund selbst bestätigt wurde.

Kein Barrios-Comeback

Sollte Lewandowski tatsächlich den Verein verlassen, bedürfte es eines Ersatzmannes. Lucas Barrios käme hierfür laut Watzke aber nicht infrage: „Nein. Wenn du in China so viel Geld verdient hast, dass du nicht mehr darauf angewiesen bist, weiteres zu verdienen, dann hast du möglicherweise auch ein Motivationsproblem.“


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