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Der Wunschkandidat ist stolz über das Interesse an seiner Person, braucht aber Zeit zum Nachdenken. Alternativen zu Kosicke seien vorhanden.

Bremen. Nach dem Abgang von Klaus Allofs zum Ligarivalen VfL Wolfsburg soll Marc Kosicke den Posten des Sportchefs beim SV Werder Bremen übernehmen. Der 41-Jährige bestätigte nun zum ersten Mal Verhandlungen mit dem Bundesligisten, zögert aber noch mit einer Zusage.

Der Wunschkandidat

Kosicke ist Leiter der Agentur Projekt B, die sich auf die Beratung von Trainern spezialisiert hat. Auch BVB-Coach Jürgen Klopp sowie VfB-Coach Bruno Labbadia gehören zu den Klienten. „Das ist die schwerste Entscheidung meines Lebens“, so Kosicke zum Weser Kurier.

Mit einem Anruf von Werder Bremen habe er nicht gerechnet: „Es wäre vermessen zu behaupten, es hätte mich nicht mit Stolz erfüllt.“ Für eine Zusage braucht Kosicke aber noch Bedenkzeit: „Sollte ich Sportchef von Werder Bremen werden, dann werde ich freundlich und höflich Auskunft geben.“

Alternativen vorhanden

Aufsichtsratsvorsitzender Willi Lemke bestätigte unterdessen, dass es im Falle einer Absage von Kosicke auch Alternativen gäbe. Es liege „eine richtige Liste von Bewerbern“ vor, teilweise mit „sehr bekannten Namen.“ Allerdings entsprächen weniger als fünf Kandidaten dem gewünschten Profil.

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