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Bei der TSG 1899 Hoffenheim stimmt aktuell so einiges nicht. Angefangen vom Tabellenplatz über den vakanten Trainerstuhl bis hin zu den Deutschkenntnissen von Usami und Joselu.

Sinsheim. Der Trainer der TSG 1899 Hoffenheim, Frank Kramer, verzichtete im letzten Bundesligaspiel gegen den Hamburger SV sowohl auf Takashi Usami, als auch auf Joselu.

Sprachkenntnisse gefragt

Im Interview mit der Bild nannte Kramer als Grund für die Nichtberücksichtigung die mangelnden Deutschkenntnisse der beiden: „Die Spieler müssen verstehen, was sie zu tun haben. Wir hatten aber nur drei Tage Zeit. Man hat im Training gesehen: Die beiden denken hinterher. Die anderen verstehen einfach schneller. Bei uns muss alles auf aggressive Laufwege abgestimmt sein, sonst läuft man ins Leere.“

Entscheidung war mit Müller abgestimmt

Die Entscheidung des Trainers wurde vorher mit Manager Andreas Müller abgestimmt. Laut Müller will man die bisherigen Missstände jedoch so schnell wie möglich ausräumen: „Der Trainer hatte den Eindruck, dass sie das nicht so umsetzen konnten. Jetzt arbeiten wir diese Woche mit ihnen und schauen, dass sie vielleicht am Sonntag dabei sind. Frank Kramer hat mit beiden gesprochen, wird am Montag noch mal mithilfe eines Dolmetschers mit Usami reden.“

Die Einzelnen müssen der Mannschaft helfen“

Kramer nahm indes jeden einzelnen in die Pflicht, um den Sprung aus den unteren Tabellenregionen zu schaffen: „Wir können Einzelnen im Moment nicht so helfen. Die Einzelnen müssen der Mannschaft helfen!“

Beide Spieler wurden von Vorgänger Markus Babbel regelmäßig eingesetzt. Joselu durfte bereits 13 Bundesligapartien bestreiten, Usami kam bislang auf 14 Einsätze in dieser Saison.

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