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Der Rekordmeister erfreut sich an der aktuellen Tabellenkonstellation und stichelt gegen die Konkurrenz. Zurücklehnen komme aber nicht in Frage.

München. Der FC Bayern München siegte im Rahmen des 15. Spieltags gegen den FC Augsburg mit 2:0 und festigte somit die Tabellenführung. Für die Torschützen Thomas Müller und Mario Gomez verlor zudem Borussia Dortmund durch ihre Niederlage gegen den VfL Wolfsburg auch den Status des Meisterschaftsanwärters.

Sticheleien gegen den BVB

„Mit 14 Punkten Rückstand würde ich als Dortmunder Spieler nicht mehr über die Meisterschaft sprechen. Das Ergebnis macht uns nicht unbedingt unfroh“, sagte Müller, als er von der dritten Saisonniederlage des amtierenden Meisters erfuhr. Für den 23-Jährigen sei nun der zweitplatzierte Bayer 04 Leverkusen der „Hauptkonkurrent“ im Kampf um die Meisterschaft.

Trotz der souveränen Tabellenführung müsse man aber auch weiterhin fokussiert bleiben: „Wir dürfen uns nicht einlullen lassen vom großen Vorsprung, den wir haben“. Die nächsten Wochen werden laut Müller dennoch „langweilig werden“.

„Können uns nur noch selbst stoppen“

Teamkollege Gomez räumte dem Rivalen aus dem Ruhrgebiet ebenso keine Chancen mehr auf den Meistertitel ein. „Die Meisterschaft wird nicht zwischen Dortmund und Bayern ausgespielt“, so der 27-Jährige zu Sport1. Von der Leistung seiner Mannschaft gegen den FCA zeigte Gomez sich angetan: „Genau diese Spiele wie gegen Augsburg musst du so spielen – gewinnen und zu null spielen – dann werden wir Meister.“ Für den Stürmer können sich die Bayern auf dem Weg zur Meisterschaft nur noch „selbst stoppen, indem wir anfangen, Larifari zu machen, uns zurücklehnen.“

Auch persönlich läuft es wieder optimal für Gomez: In seinen ersten drei Pflichtspielen nach seiner Sprunggelenksverletzung gelangen dem 57-fachen Nationalspieler insgesamt drei Tore. „Für mich ist es wichtig, da zu sein, wenn ich gebraucht werde. Das war ich wieder. Und so wird’s jetzt auch weitergehen“, so Gomez.

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