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Die erste Hälfte des Topspiels war trist, doch nach der Pause drehten Eintracht und Werder auf. Armin Veh zeigte sich glücklich, Thomas Schaaf unterdessen haderte mit seinem Team.

Frankfurt. Das Topspiel des Spieltages stieg zwischen Eintracht Frankfurt und Werder Bremen. Thomas Schaaf war nach der Partie nicht ganz so begeistert, Armin Veh freute sich über den 4:1-Erfolg seiner Mannschaft.

Verdienter Sieg

„Ein toller Sieg, der uns das nötige Selbstvertrauen gibt. Was die Mannschaft kämpferisch geleistet hat, war unglaublich. Das Pendel hätte nach beiden Seiten ausschlagen können, aber unter dem Strich ist der Sieg für uns verdient“, lobte Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen seine Eintracht nach dem Spiel.

„Machen einfach die Buden nicht“

Werder-Coach Thomas Schaaf war nicht ganz so glücklich: „Wir haben verloren, weil wir die Chancen nicht genutzt haben und Frankfurt die Tore geschossen hat. Wir machen einfach die Buden nicht.“ So haben die Fans zwar „ein interessantes Spiel zwischen zwei Mannschaften“ gesehen, die beide „offensiv agiert“ haben, doch im Endeffekt hat „die Eintracht ihre Tore gemacht“ und Werder nicht. In der ersten Halbzeit gab es die besseren Chancen auf Seiten der Gäste, sie konnten in Führung gehen, aber „schaffen das nicht.“ Ganz anders die Hausherren: „Die Eintracht hat hingegen zugeschlagen, als sich die Gelegenheit bot. Deswegen müssen wir mit dieser Niederlage leben“, so der enttäuschte Werder-Trainer.

„Wir sind unheimlich glücklich“

Armin Veh, dem mit seiner Mannschaft ein glücklicher Jahresabschluss vor heimischer Kulisse gelang, sagte nach dem Sieg: „Wir sind unheimlich glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben. Wir haben dieses enge Duell für uns entschieden, weil wir unsere Torchancen besser genutzt haben.“  Auch nach der 3:1-Führung, die innerhalb von wenigen Sekunden gelang, hatte Bremen noch gute Chancen, „bei denen Trapp sehr gut gehalten hat. In der zweiten Halbzeit haben wir deutlich besser gespielt als im ersten Durchgang und waren auch viel effektiver.“

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