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Der Trainer der Bayern sah ein hartes Stück Arbeit seiner Bayern. Sein Gegenüber hadert mit dem Elfmeter, der den Rekordmeister auf die Siegerstraße brachte.

Augsburg. Am Nachmittag gewann der FC Bayern München mit 2:0 beim FC Augsburg. Nach dem Spiel wirkte Jupp Heynckes sichtlich erleichtert, Markus Weinzierl sah eine anständige Leistung seiner Augsburger.

Weinzierl einsichtig

Der Trainer der Gastgeber hadert mit dem Handelfmeter: „Wir haben taktisch gut begonnen, haben uns nicht versteckt und aktiv nach vorne verteidigt. Bitter ist, dass wir durch den Handelfmeter vor der Pause in Rückstand geraten. Nach der Pause lassen wir das zweite Gegentor zu leicht zu. Dass es danach gegen die Bayern schwer wird, ist klar“, so Weinzierl auf der Homepage des FCA.

„Der FCA wurde mir vor dem Spiel kleiner gemacht als er ist. Es ist klar, dass der FCA gegen den Abstieg spielt, aber die Spielweise des Teams hat mir vor allem vor der Pause imponiert, denn sie haben uns in einige Schwierigkeiten gebracht. Es war ein hartes Stück Arbeit für uns“, erklärte Jupp Heynckes nach der Partie.

Werner meckert

Tobias Werner war mit der Chancenverwertung überhaupt nicht zufrieden: „Wir haben zu viele Chancen liegen gelassen. Das war sehr ärgerlich. Nach der Führung spielen die Bayern das dann souverän zu Ende. Es ist bitter, wenn du gegen eine Spitzenmannschaft wieder gut mithälst, aber wieder keine Punkte hast. Jetzt müssen wir uns in Fürth ein Erfolgserlebnis erarbeiten“, ließ er verlauten.

Mario Gomez konnte nach seiner Einwechslung wieder überzeugen: „Ich bin da, wenn der Trainer mich braucht, ich kann es immer nur wiederholen. Diese Spiele musst du gewinnen, um Meister zu werden, und dieses Spiel haben wir gewonnen“, so der Stürmer auf sky. Kapitän Philipp Lahm resümierte den Sieg kurz und knapp: „Drei Punkte eingefahren, ein schöner Samstag.“

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