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Der Angreifer aus Österreich kann der Eintracht nicht so helfen, wie er sich das wünscht. Jetzt denkt Erwin Hoffer über einen Abgang nach.

Frankfurt. Eintracht Frankfurts Angreifer Erwin Hoffer ist unzufrieden mit seiner derzeitigen Situation bei den Hessen. Auch wenn er sich grundsätzlich wohl fühlt beim Tabellenfünften, macht er sich Gedanken über seine Zukunft.

Gedanken an einen möglichen Abschied

„Es ist hart, wenn du im Training immer alles gibst und dann so lange nicht zum Zug kommst. Da überlegt man sich natürlich, wie es weiter geht“, wird Hoffer in der Bild zitiert.

Bislang durfte der 25-Jährige in dieser Saison nur zwei Mal von Beginn an spielen. Dabei gelang ihm ein Treffer. Seine insgesamt nur 193 Minuten Einsatzzeit sind für den Angreifer „alles andere als befriedigend.“

Hoffer spielt wie schon vergangene Saison auf Leihbasis bei der Eintracht. In der zweiten Liga war er allerdings noch gesetzt, schoss in 30 Spielen neun Tore.

Rapid Wien soll interessiert sein

Der österreichische Nationalspieler betonte zwar: „Ich fühle mich hier sehr wohl, das Umfeld und der Zusammenhalt in der Mannschaft machen Spaß“, ergänzte jedoch: „Es ist aber hart, wenn du nicht helfen kannst.“

Gerüchten zufolge soll Hoffers Ex-Klub Rapid Wien an einer Verpflichtung des Stürmers im Winter interessiert sein. Trainer Armin Veh glaubt aber noch an ihn: „Er ist immer eine Option.“

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