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Heynckes: „Wenn Dante fit ist, dann spielt er“

Dante ist angekommen in München. In der Abwehr scheint er der Chef zu sein und nun lobte ihn sein Trainer Jupp Heynckes in den höchsten Tönen.

München. Dante ist angekommen beim FC Bayern München. Nach dem Ausfall von Holger Badstuber ist der Brasilianer nun Abwehrchef. Von Chefcoach Jupp Heynckes und Kapitän Philipp Lahm gab es jede Menge Lob.

„Wenn Dante fit ist, dann spielt er“

„Er hat sich hier sofort zurechtgefunden, was nicht immer so leicht ist“, lobte Philipp Lahm den brasilianischen Innenverteidiger, „er hat tolle Spiele gemacht.“ Einen Vergleich zwischen beiden Abwehrspielern würde er jedoch nicht unterschreiben, wie Lahm mit einem Augenzwinkern erläuterte: „Er hat schließlich eine ganz andere Frisur als ich.“

„Seine Position hat mit niemanden anderem was zu tun – wenn er fit ist, dann spielt er“, adelte Trainer Jupp Heynckes Dante gestern auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der Champions League-Partie gegen Bate Borissov. Dante ist für den Coach „ein Volltreffer als Einkauf“ und bis auf „ganz wenige Ausnahmen ein Garant für die Sicherheit“ der bayerischen Hintermannschaft. In bisher 15 Bundesligapartien gab es für den Rekordmeister nur sechs Gegentreffer, zehn Spiele absolvierte man ohne Gegentor.

Seit dem Spätsommer wohnt der Brasilianer mit seiner Familie in München und fühlt sich nun heimisch, will sich auch in die deutsche Kultur integrieren: „Es ist wichtig, als Ausländer auch an der Kultur teilzuhaben und sie zu adaptieren. Ich will die Leute hier auch kennenlernen“, sagte der 29-Jährige vor kurzem der Deutschen Welle

„Er ist aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken“

Das berühmte Bayern-Dogma „Mia san mia“ trägt Dante nicht nur im Trikot-Kragen, sondern kann das Motto auch schon erklären: „Mia san mia bedeutet: Ich bin stark, ich habe Selbstvertrauen.“

Von diesem Selbstvertrauen ist auch sein Coach überzeugt und will nicht mehr auf ihn verzichten: „Er hat Persönlichkeit, ist erfahren, gelassen, überträgt das auch aufs Team.“ Dante ist „von sich und seinem Spiel überzeugt – aber trotzdem bescheiden“. Heynckes bringt es auf den Punkt: „Er ist aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken.“

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