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Die lukrativen Angebote aus dem Ausland für den Nationalspieler reißen nicht ab. Nun hat sich Schürrles Vater zu Wort gemeldet - zumindest im Winter passiere nichts.

Leverkusen. Bayer Leverkusens Offensivspieler Andre Schürrle wird seinem Vater zufolge definitiv nicht während der Winterpause verkauft werden. Champions-League-Sieger FC Chelsea soll schon seit Längerem um die Dienste des 22-jährigen Nationalspielers buhlen. Wohin die Reise für Schürrle nach der Saison geht, bleibt weiter unklar.

Neueste Offerte dementiert

Im Kölner Express widerspricht Joachim Schürrle den anhaltenden Gerüchten, die seinen Sohn mit dem FC Chelsea in Verbindung bringen. Eine 25-Millionen-Euro-Offerte Seiten Chelseas, wie sie in englischen Zeitungen kursiert, sei dem 55-Jährigen zufolge nie eingetroffen: „Davon ist mir nichts bekannt.“

Der Wahrheitsgehalt jeglicher Gerüchte um Chelsea und Schürrle soll bei Null liegen: „Nichts. Reine Spekulation.“ Schon in 2011 soll der schwerreiche Verein des russischen Öl-Oligarchen Roman Abramovich versucht haben, Leverkusens Top-Vorbereiter dieser Saison an die Stamford Bridge zu holen.

Wechsel im Sommer?

Vater Schürrle lässt nicht durchblicken, wo sein Sohn nächste Saison spielen wird. Ein Vereins-Wechsel sei jedenfalls nicht auszuschließen: „Bis zum Sommer vergeht noch einige Zeit. Bis dahin ist ein Wechsel kein Thema. Andre fühlt sich sehr wohl in Leverkusen, die Mannschaft spielt tollen Fußball. Warten wir mal ab.“ Leverkusen-Sportchef Rudi Völler vereinfacht dem Ex-Mainzer die Vereins-Wahl: „Unsere Entscheidung steht. Andre bleibt.“


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