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Trotz elf Punkten Vorsprung auf den großen Rivalen aus Dortmund, kehrt beim Rekordmeister keine Ruhe ein. Grund dafür ist Stimmungsmacher Uli Hoeneß.

München. Nach dem 1:1-Unentschieden im Spitzenspiel gegen den Meister Borussia Dortmund, verkündete der Präsident des FC Bayern München Uli Hoeneß im ZDF, man wolle den BVB in den nächsten Jahren wieder schlagen.

Kein Trauma beim FCB

Als Hoeneß im Interview auf die vergangene Sieglosigkeit gegen den BVB angesprochen wird, reagiert der Bayern-Präsident angriffslustig: „Wir werden sie in den nächsten Jahren wieder zur Weißglut bringen!“ Von Trauma will Hoeneß nichts hören: „Ich kann mit so einem Käse nichts anfangen – wie mit Trauma-Bewältigung. Das müssen wir dann beim Psychiater machen.“

Sieg knapp verpasst

In den vergangenen fünf Aufeinandertreffen in der Bundesliga gingen die Bayern gegen die schwarz-gelben viermal als Verlierer vom Platz. Zumindest am vergangenen Samstag sprang ein Unentschieden heraus. Thomas Müller war mit dem Ergebnis dennoch unzufrieden: „Wir hätten gerne gewonnen, um mal zu zeigen, dass wir gegen Dortmund auch gewinnen können.“

BVB zufrieden

Auf Dortmunder Seite fallen die Reaktionen positiver aus. BVB-Trainer Jürgen Klopp äußerte sich nach dem Spiel: „Beide Mannschaften haben sich alles abverlangt. Wir sind nach der Schlussphase sehr zufrieden mit dem Unentschieden. Das Resultat ist absolut in Ordnung.“ Auch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke äußerte sich anerkennend: „Bayern ist in dieser Saison eine Klasse für sich, die sind nicht zu stoppen.“


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