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Der Tabellenletzte kann früh in Führung gehen, aber ist in der Folge schlecht in der Defensive aufgestellt. Freiburg drückt, kann aber nicht den Siegtreffer erzielen.

Augsburg. Der FC Augsburg erkämpft gegen den SC Freiburg eine 1:1-Unendschieden und ist dennoch nicht glücklich darüber. Die Breisgauer haben das Spiel unter Kontrolle, sind aber vor dem Tor zu ungefährlich, um den Sieg zu holen. Die Tage von Markus Weinzierl beim FCA beigen sich dem Ende entgegen.

„Punkt, Ende, Aus“

 „Der FC Augsburg hat nie eine Trainer-Diskussion geführt. Markus Weinzierl ist unser Trainer. Punkt, Ende, Aus“, sagte der FCA-Manager nach der Partie. Rollmann ist sich aber der aktuellen Situation dennoch bewusst: „Ein Dreier war angesichts der Tabellensituation Pflicht. Der Abstand ist nun schon sehr groß.“

Trainer Weinzierl betont gegenüber LIGA total!: „Die Arbeit macht mir weiter Spaß.“ Doch die Luft wird immer enger für den FCA-Coach. „Wundertrainer sitzen nicht auf Bäumen, die man runterpflücken kann“, merkte der Manager der Augsburger nach der Niederlage Stuttgart an. An der falschen Einstellung der Mannschaft liegt es nicht, diese zeigte abermals eine kämpferisch aufopfernde Leistung.

Trotz Kampfes nur ein Pünktchen

Die Enttäuschung nach der Partie ist bei den bayrischen Schwaben groß: „Die Spieler sind geknickt. Der eine Punkt ist zu wenig», so Weinzierl nach dem erneut verpassten Befreiungsschlag. Tobias Werner hatte die Hausherren früh (9. Minute) in Front gebracht, Jonathan Schmid (29.) glich aus. „Augsburg hat alles gegeben, wir haben alles gegeben“, sagte SCF-Trainer Christian Streich nach dem Unentschieden.

EURE MEINUNG: Muss Weinzierl bald seinen Hut nehmen?
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