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Im Derby gegen Nürnberg spuckte der Fürther Sararer seinen Gegenspieler an und wurde bereits für drei Spiele gesperrt. Auch Mike Büskens wird nun eine interne Strafe aussprechen.

Fürth. Nachdem er im Derby gegen den 1. FC Nürnberg Club-Torhüter Raphael Schäfer angespuckt hatte, wurde Sercan Sararer von der SpVgg Greuther Fürth für drei Spiele gesperrt. Trainer Mike Büskens hat nun interne Konsequenzen für den 23-Jährigen angekündigt.

„Es gibt Dinge, die gehen im Fußball gar nicht, und einen Gegenspieler anzuspucken, gehört dazu. Wir werden das in einer Höhe sanktionieren, die er deutlich spüren wird und die es in Fürth noch nicht gegeben hat“, versprach Büskens am Freitag.

Für Sararer ist die Hinrunde aufgrund der Sperre beendet. Wie die interne Strafe ausfallen wird, bleibt nun abzuwarten.

Druck wird nicht kleiner

Für das Spiel am Samstag gegen den VfB Stuttgart fordert Büskens vollen Einsatz, immerhin beträgt der Rückstand auf Platz 15 bereits sieben Zähler: „Ich hoffe darauf, dass auf unseren Trikots keine weiß Farbe mehr zu sehen ist und auch einmal auf einen schmutzigen Sieg als Belohnung für uns. Mit acht Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz wird der Druck nicht kleiner.“

EURE MEINUNG: Wie sollte Sararer bestraft werden?
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