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Nach dem Sieg in Freiburg äußerte sich der Coach des FCB zur Partie. Er hatte nur die fehlende Kaltschnäuzigkeit seiner Spieler zu bemängeln.

Freiburg. Nach dem 2:0-Erfolg des FC Bayern München beim SC Freiburg stand Trainer Jupp Heynckes Rede und Antwort. Wie seine Spieler, Philipp Lahm und Thomas Müller, sah er eine starke Darbietung der Streich-Elf.

„Das ist eine gute Mannschaft“

„Es ist sehr schwer, in Freiburg zu spielen. Das ist eine gute Mannschaft“, erklärte Heynckes gegenüber der vereinseigenen Webseite des FC Bayern. Jedoch hatte der 67-Jährige auch etwas zu bemängeln. „Wir haben es versäumt, das Ergebnis früher in die Höhe zu schrauben. Dann hätten wir die Partie wesentlich leichter nach Hause spielen können.“

Über weite Strecken habe man es aber trotzdem gut gemacht. Bis auf zwei Chancen in der Endphase habe man defensiv nichts zugelassen.

Sieg „enorm wichtig“

Torschütze Thomas Müller war von Beginn an klar, dass den Münchenern eine schwierige Partie bevorstehen würde. „Es war enorm wichtig, heute zu gewinnen. Wir haben uns die letzten Jahre hier immer schwer getan. Man hat auch gesehen, warum Freiburg sehr unangenehm ist.“ Dem deutschen Nationalspieler fiel zudem erneut auf, dass man in Überzahl „komischerweise mehr Probleme als bei elf gegen elf“ hatte.

Lahm auf kommende Aufgabe fokussiert

Kapitän Philipp Lahm war nach dem Sieg bereits fokussiert auf die bevorstehenden Aufgaben zum Abschluss des Fußballjahres 2012. „Wir stehen im Winter ganz oben. Das ist schon mal sehr, sehr wichtig. Aber wir haben noch ein paar Spiele und Ziele bis zum Winter: Den Vorsprung in der Bundesliga auszubauen, in der Champions League Platz eins zu erobern und im Pokal weiterzukommen. Wir werden konzentriert weiterarbeiten.“

EURE MEINUNG: Warum tat sich der FC Bayern gegen zehn Freiburger so schwer?

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