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Der Türke darf nach seiner Spuckattacke im Spiel gegen Nürnberg in der Hinrunde nicht mehr spielen.

Fürth. Bundesligist SpVgg Greuther Fürth muss den Rest der Hinrunde auf Sercan Sararer verzichten. Der 23-Jährige wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für drei Bundesligaspiele gesperrt, da er beim fränkischen Derby gegen den 1. FC Nürnbergden gegnerischen Torhüter Raphael Schäfer angespuckt hatte.

Urteil ist rechtskräftig

Schiedsrichter Dr. Felix Brych hatte auf Nachfrage erklärt, diesen Vorfall in der 38. Minute nicht gesehen zu haben. Daher konnte der DFB-Kontrollausschuss nachträglich die Ermittlungen aufnehmen und Anklage erheben.

Sararer beziehungsweise sein Verein haben dem Urteil zugestimmt. Damit ist dieses rechtskräftig.

Die Gelb-Rot-Sperre hat er bereits verbüßt

Der türkische Nationalspieler hatte vor seiner Spuckattacke die Gelb-Rote Karte gesehen. Die daraus resultierende Ein-Spiele-Sperre musste er am Dienstag im Auswärtsspiel bei Hannover 96 absitzen.

In der aktuellen Saison ist Sararer Stammspieler bei den „Kleeblättern“ und lief in seinen 13 Saisoneinsätzen immer von Beginn an auf.

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