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Nach der Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg gibt der Manager der TSG Hoffenheim dem Cheftrainer die wahrscheinlich letzte Chance, um endlich den Erfolgsweg einzuschlagen.

Nürnberg. Am 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga unterliegt die TSG Hoffenheim zu Gast beim 1. FC Nürnberg mit 2:4. Gegenüber TV-Sender Sky sprechen die Verantwortlichen von „Riesenfrust“ über die deutliche Niederlage. Markus Babbel bekommt nichtsdestotrotz eine Jobgarantie für das kommende Wochenende.

„Ich weiß, dass wir gute Arbeit machen“

„Es ist klar, dass von außen immer wieder Unruhe reingebracht wird. Ich weiß, dass wir hier gute Arbeit machen, auch wenn die Resultate nicht stimmen“, lobte Markus Babbel seine Elf. „Heutzutage wird man bewertet nach Resultaten. Wenn man gewinnt, macht man alles richtig. Wenn man verliert, ist alles falsch.“

„Wir wollen trotzdem unseren Weg weiter gehen, weil wir überzeugt sind, dass er richtig ist. Dafür brauchen wir aber Resultate und müssen diese Nuancen, diese unnötigen Fehler abstellen“, so der 40-Jährige.
 
„Riesenfrust“

Manager Andreas Müller erläutert die Situation nach der Niederlage: „In der Kabine ist Riesenfrust! Mit so einfachen Fehlern das Spiel zu verlieren, ist unglaublich – das hat sich die Mannschaft selbst zuzuschreiben.“

„Markus Babbel wird auf der Bank sitzen!“

Zur Trainerdiskussion erklärte Müller: „Markus Babbel wird am Sonntag gegen Bremen auf der Bank sitzen! Da kannst du den erfolgreichsten Trainer der Welt auf die Bank setzen, wenn du so einfache Gegentore bekommst. Da muss sich jeder Spieler an die eigene Nase fassen!“

EURE MEINUNG: Wird Markus Babbel am Wochenende sein letztes Spiel als Trainer der TSG bestreiten?

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