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Ist finanziell bald Ebbe an der Elbe? Milliardär Klaus-Michael Kühne will seine Investitionen in Zukunft einstellen.

Hamburg. Milliardär Klaus-Michael Kühne möchte dem Hamburger SV ab sofort kein weiteres Geld mehr zur Verfügung stellen. Der Mäzen half dem Bundesligisten zu Saisonbeginn mit seinen Investitionen beim Transfer von Rafael van der Vaart.

Neues Konzept: Junge Talente, statt große Namen

Ab sofort muss der Klub ohne die Unterstützung des Logistik-Unternehmers auskommen, wie Kühne in der Sport Bild bestätigte: „Wenn der HSV seine Fan-Anleihe kräftig ausweiten und richtig nutzen würde, wäre das Geld schnell in der Kasse.“

Die Anleihe, die der Bundesliga-Dino zur Finanzierung eines neuen Nachwuchszentrums ausgegeben hatte, brachte dem Verein jüngst 17,5 Millionen Euro ein. Dennoch erklärte HSV-Chef Carl Jarchow, zukünftig auf teure Transfers verzichten zu wollen: „Es ist unser Konzept, durch junge und entwicklungsfähige Spieler den Kader zu ergänzen. Darum geht es uns und nicht um große Namen.“

Deutliches Minus im Geschäftsjahr 2011/12

Das Geschäftsjahr 2010/11 schloss der Klub mit einem Minus von 4,8 Millionen Euro ab. Auch für 2011/12 wird ein deutliches Minus erwartet. Deshalb bekam Manager Frank Arnesen unlängst den Auftrag, Ersatzspieler wie Slobodan Rajkovic, Robert Tesche oder Jaroslav Drobny zu verkaufen.

EURE MEINUNG: Der richtige Ansatz beim HSV?

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