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Der VfL Wolfsburg möchte langfristig international spielen, momentan aber übt man sich in Zurückhaltung. Der VW-Konzern zeigt sich geduldig.

Wolfsburg. Das Ziel des VfL Wolfsburg bleibt das internationale Geschäft. Im Moment sprechen Trainer Lorenz-Günther Köstner und Teammanager Klaus Allofs über das Thema Europapokal jedoch nur ungern. Die Konzentration liegt beim anstehenden Ligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach.

Köstner warnt vor Fehlern

Die Wolfsburger sind seit drei Spielen ungeschlagen, erreichten zuletzt ein 1:1-Unentschieden gegen Werder Bremen. Coach Lorenz-Günther Köstner warnte im Gespräch mit der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung vor Überheblichkeit: „Wenn wir jetzt schon von Europa sprechen, oder von perfekten Spielen, dann werden wir zu gierig. Und das führt zu Fehlern.“

VW-Konzern mit Geduld

Klaus Allofs, neuer Teammanager des VfL, unterstrich die langfristigen Ambitionen des Vereins: „Wir gehen generell nicht von unserem Weg ab. Es wird immer unser Ziel sein, international zu spielen.“ Gleichzeitig schloss sich der 55-Jährige der Meinung des Trainers an: „Es ist noch zu früh, um über den Europapokal zu reden. Unser Fernziel kann es zwar nicht sein, dass wir mit dem Klassenerhalt zufrieden sind. Aber auch von VW wird - was diese Saison angeht - in diese Richtung kein Druck ausgeübt.“

„Verdammt intensives Spiel“

Am Mittwoch gastieren die Wolfburger im Rahmen des 14. Spieltags bei Borussia Mönchengladbach. „Es wird ein verdammt intensives Spiel“, warnte Trainer Köstner. „Es kann von der Taktik geprägt sein. Wir dürfen nicht in die Konter laufen“, so der 60-Jährige.

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