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Spielerisch ging sich wenig aus für Hannover, doch niederkämpfen konnte man die Spielvereinigung Greuther Fürth eindrucksvoll. Dies merkte auch Mirko Slomka.

Hannover. Nach einem Kampfspiel ist Hannover 96 zurück in den internationalen Rängen. Greuther Fürth hingegen muss nach dem 0:2 mit Platz 17 leben. Die Franken holten erst einen Sieg aus 14 Spielen.

Slomka: Schritt in die kämpferische Richtung

Nach einem trostlosen 0:0 in der Europa League und einer 0:5-Klatsche in München war kein spielerischer Glanz gefragt. Wichtiger waren nackte Zahlen und der Wille des Teams. Den bescheinigte Coach Mirko Slomka seiner Mannschaft gegenüber der ARD: „Heute war es ein Schritt in eine Richtung, die kämpferisch war. Wir waren nach drei sieglosen Spielen unter Zugzwang. Es war sehr wichtig, hier zu gewinnen. Wir waren verbissen und teilweise sogar etwas verkrampft.“

Fürth mal wieder mit leeren Händen

Für Fürth war es mal wieder das alte Muster. Gut gekämpft, im Rahmen der Möglichkeiten gespielt, doch ertraglos nach Hause fahren. Mike Büskens sagte nachder Partie aussagekräftig: „ Es war engagiert, es war in Ordnung, aber es war nicht effektiv. Und darum gehts beim Fußball.“ Innenverteidiger Thomas Kleine ergänzte: „Wir stehen wieder ohne Punkte da, nachdem wir gut in die Partie gekommen sind. Es war wie so oft: Wir haben unsere Chancen nicht genutzt.“

Der Abstand auf das rettende Ufer beträgt für Fürth mittlerweile fünf Punkte.


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