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Der französische Flügeldribbler ist begeistert von der Persönlichkeit und Präsenz des jungen Österreichers, der ihm auf dem Platz vieles erleichtere.

München. FC Bayern Münchens Superstar Franck Ribery ist schwer begeistert vom österreichischen Nationalspieler und Teamkollegen David Alaba. Vor dem Topspiel gegen Dortmund zeigt sich Ribery betont unaufgeregt. Gegenspieler wirken auf den in bestechender Form befindlichen Franzosen noch nervöser als früher. 

Kongenialer Partner Alaba

Im Fußballfachmagazin Kicker spricht Ribery von Alabas enormer Wichtigkeit für die Mannschaft und ihn persönlich. Der Franzose und der Österreicher sind kongeniale Partner auf Bayerns linker Seite: „Was mir gut tut, ist der junge Alaba. Es war sehr wichtig, dass er zurückgekommen ist, mit seinen Antritten und seiner Unterstützung. Das erleichtert vieles auf dem Platz“, schwärmt Ribery.

Nervöse Gegner

In acht Bundesliga-Partien traf der französische Nationalspieler vier Mal und legte sechs Mal auf. Seine Gegenspieler zeigen sich mehr als beeindruckt: „Ich merke seit längerem, dass jeder Spieler, der mir gegenübersteht, recht aggressiv und nervös ist.“

Vor dem Topspiel am Samstag gegen Borussia Dortmund ruft der 29-Jährige zur Gelassenheit auf: „Das wird ein schönes Spiel. Es ist eine Zeit her, dass wir in der Meisterschaft gegen sie gewonnen haben, aber wir dürfen uns nicht zu viel Druck machen.“

Für immer München?

Der 69-malige französische Nationalspieler gibt zudem eine Liebeserklärung an Bayerns Hauptstadt ab. Wenn es nach ihm ginge, würde er auf ewig in München bleiben: „Der FC Bayern ist meine Familie, ich fühle mich heimisch und ich bin mit meiner Familie sehr, sehr glücklich hier. Ich hoffe, in München meine Karriere zu beenden.“


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