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Vor der bevorstehenden Bundesliga-Paarung mit dem 1.FC Nürnberg am Mittwochabend stritt Müller jegliche Wechselgerüchte um den Hoffenheimer Schlussmann aus.

Sinsheim. Andreas Müller, Manager der TSG 1899 Hoffenheim, schloss einen Abschied von Tim Wiese im Winter kategorisch aus und stellte sich schützend vor den früheren Nationaltorhüter.

Müller von Wieses Qualitäten überzeugt

Vor der bevorstehenden Bundesliga-Paarung mit dem 1.FC Nürnberg am Mittwochabend stritt Müller jegliche Wechselgerüchte um den Hoffenheimer Schlussmann aus.

„Diese Frage stellt sich für mich überhaupt nicht. Tim Wiese ist ein hervorragender Torhüter, der seine Leistung nur noch nicht hat bringen können“, sagte der 49-Jährige Sport1 und nahm Verein und Trainerstab in die Pflicht, um Wiese zu alter Form zurückzuführen. 

Verletzung nimmt Entscheidung ab

Für Tim Wiese, der an einem Teil-Abriss einer Bandstruktur der Innenseite des rechten Kniegelenks laboriert, gehe es nach der Winterpause „wieder neu los“. Doch auch, wenn der Keeper nicht verletzungsbedingt ausgefallen wäre, hätte Trainer Markus Babbel ihn wohl zu Gunsten von Youngster Koen Casteels aus dem Tor genommen, wie der Übungsleiter der Kraichgauer später zugab.

Der Hoffenheim-Coach ist dennoch von der Klasse des früheren Bremers überzeugt: „Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass Tim ein Klasse-Torwart ist, der viel für die Leistung der Mannschaft tun kann - wenn er ankommt“, sagte der 40-Jährige.

Ob der wegen seiner Formschwäche in die Kritik geratene Wiese nach ausgestandener Verletzung wieder den Platz zwischen den Pfosten einnehme, wollte Babbel indes nicht klar beantworten.


EURE MEINUNG: Wie wird das wohl Tim Wiese sehen?

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