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Durch einen Fehler wäre der Hannoveraner fast ohne Sperre ausgekommen. Er machte den Verband aber aufmerksam.

Hannover. Lars Stindl, Mittelfeldspieler von Hannover 96, machte den Deutschen Fußball-Bund auf einen Fehler aufmerksam und handelte sich damit eine Sperre ein.

Stindl mit Fairplay

Der Mittelfeldakteur sah am achten Spieltag in der Partie gegen Eintracht Frankfurt eine Gelbe Karte, die in der Statistik nicht vermerkt wurde.

Trotz alledem machte Stindl den DFB auf den Fehler aufmerksam und wird nun doch mit fünf Verwarnungen geführt. „Warum sollen wir da etwas verheimlichen? Für mich ist das kein großer Akt“, sagte Stindl, der dementsprechend für das Heimspiel gegen Greuther Fürth gesperrt wurde.

Slomka: „Mit DFB kommuniziert“

„Lars hat uns direkt nach dem Spiel in München auf die fünfte Gelbe Karte hingewiesen. Ich hatte die Karte aus dem Frankfurt-Spiel auch nicht mehr auf den Zettel, aber die Fernsehbilder zeigen das eindeutig, und wir haben das entsprechend sofort mit dem DFB kommuniziert“, kommentierte 96-Trainer Mirko Slomka.

Am 24. November musste Hannover eine 0:5-Niederlage gegen den Rekordmeister aus München verkraften, der den Verein auf den achten Tabellenplatz degradierte.

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