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Franz Beckenbauer findet, dass die Bankett-Rede des Vorstandsvorsitzenden überzogen war und nicht an die Öffentlichkeit gehörte.

München. FC Bayern Münchens Ehrenpräsident Franz Beckenbauer hat sich bei Sky90 kritisch über die Bankettrede von Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge nach dem letzten Champions-League-Gruppenspiel geäußert. „Man kann eine Formkrise auch herbeireden“, so der Sky-Experte nach dem 5:0 der Bayern gegen Hannover 96.

Tacheles ja, aber intern

Seiner Meinung nach muss „nach innen Tacheles geredet werden, aber ich halte es für verkehrt, wenn man gleich alles nach außen gibt. Dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn daraus gleich eine Krise entsteht.“ Wenn man an die eigene Mannschaft, so Beckenbauer weiter, derart kritische Worte richte, dann machen die Medien auch eine Krise daraus.

Rummenigge: „Schalter umlegen“

Beckenbauer  bezog sich dabei auf die öffentliche Kritik von Rummenigge nach dem mäßigen Auftritt der Bayern in der Champions League am Dienstag in Valencia (1:1).

Rummenigge mahnte dort zur Vorsicht: „Wir müssen aufwachen und aufhören zu glauben, dass sich die Dinge selbst regeln. Wir müssen den Schalter umlegen und die Gangart hinkriegen, die uns so stark gemacht hat.“

EURE MEINUNG: Hat beckenbauer mit seiner Kritik an der Kritik rummenigges Recht?

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