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Der SC Freiburg verabreicht dem VfB Stuttgart eine deftige Niederlage und ist nun die Nummer eins im Südwesten Deutschlands.

Freiburg. Nach der tollen Leistung in der Europa-League und dem 5:1-Kantersieg über Steaua Bukarest gerät der VfB Stuttgart beim SC Freiburg unter die Räder. In diesem munteren Südwestderby unterliegen die Schwaben verdient 0:3.

„Zu hoch“ – Bobic unzufrieden

Fredi Bobic zeigte sich bei Sky angesichts des ernüchternen Ergebnisses unzufrieden, die „Niederlage ist zu hoch, weil wir bis zum 0:2 richtig gute Torchancen hatten. Am Donnerstag in Bukarest haben wir die noch genutzt, heute nicht mehr. Nach dem 0:2 sind bei uns die Kräfte geschwunden und dann hat es Freiburg natürlich clever gemacht.“

Breisgauer feiern „Derbysieg“

Tristesse beim VfB, Jubel in Freiburg. Der SC freut sich über eine gelungene und geschlossene Mannschaftsleistung, die mit einem 3:0-Derbysieg gekrönt wurde. Die Truppe um Julian Schuster hat „vieles gut umgesetzt. Wir wollten sehr präsent in den Zweikämpfen sein und haben das erste Tor genau zum richtigen Zeitpunkt geschossen.“

Das gelang den Breisgauern perfekt. „In der zweiten Hälfte hat man dann gesehen, dass die Stuttgarter müde wurden. Nach dem 2:0, 3:0 haben wir uns etwas sicherer gefühlt. Schön, dass wir hier heute so einen Derbysieg feiern können“, freute sich Schuster mit breitem Grinsen bei Sky.

EURE MEINUNG: Ist Freiburg auch am Ende der Saison vor dem VfB? Was glaubst du?

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