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Das Franken-Derby war ein umkämpftes Spiel. Viele Fouls und Provokationen wurden getätigt. Der Torhüter der Nürnberger erhebt nun schwere Vorwürfe gegen der Fürther Sararer.

Fürth. Beim 255. Derby zwischen Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg am Samstag fielen zwar keine Tore, doch die Stimmung auf dem Platz war dennoch aufgeheizt. 43 Fouls, vier Gelbe, eine Gelb-Rote und eine Rote Karte standen nach der Partie auf dem Spielberichtsbogen. Zudem wurde Club-Keeper Raphael Schäfer offenbar angespuckt.

Jeweils ein Platzverweis für beide Teams

Große Aufregung am Samstag beim 255. Derby zwischen Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg (0:0). In der 38. Minute rempelte Fürths Sercan Sararer Nürnberg-Keeper Raphael Schäfer an – der Fürther kassiert dafür die Gelbe Karte. Nach der Partie schimpfte Schäfer: „Sararer hätte gar nicht mehr auf dem Platz sein dürfen, der hat mich nach seiner gelben Karte bespuckt.“ Tatsächlich war das Spucken auf den TV-Bilder zu sehen, nicht aber, ob der Fürther den Club-Keeper wirklich treffen wollte.

Bereits vor diesem Vorfall musste der Nürnberger Markus Feulner wegen eines gestreckten Beines das Spielfeld vorzeitig verlassen (35.). Im zweiten Abschnitt glich sich die personelle Überzahl der Fürther dann wieder aus: Sercan Sararer sah nach einem Ellenbogencheck gegen Javier Pinola die Gelb-Rote Karte.

„Auf beiden Seiten gab es zu viel Provokation“

"Das Spiel war so wie erwartet. Hektisch, es gab keinen Spielfluss, es war ein reines Kampfspiel“, so der Nürnberger Trainer Dieter Hecking nach der Partie. „Die Rote Karte für Markus Feulner war berechtigt. Auf beiden Seiten gab es aber zu viel Provokation. Wir haben gekämpft und das umgesetzt, was man in so einem Spiel erwarten kann. Wir nehmen den Punkt gerne mit, er ist nicht unverdient.“

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