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Bergauf und bergab für Aigner - Reaktionen zu Schalke-Frankfurt

Stefan Aigner war an drei wichtigen Szenen des Spiels beteiligt und zeigte sich wie Benedikt Höwedes zufrieden mit dem Ergebnis. Reaktionen zum Spiel.

Gelsenkirchen.  Wie schon gegen den FC Augsburg verursachte ein Ballverlust von Stefan Aigner auch am heutigen Samstag gegen Schalke 04 ein Gegentor für die Frankfurter Eintracht. Doch der Ex-60er ließ sich nicht unterkriegen und erzielte fast im Gegenzug den Ausgleich. Später vergab er eine Riesenchance zur Frankfurter Führung.

Höhen und Tiefen für Aigner

Ein Spiel mit Höhen und Tiefen für Aigner, aber insgesamt zufriedenstellend, dies bestätigte er auch am Mikrofon von Sky: „Das Spiel ging bergauf und bergab für mich. Ich mach schon wieder so einen Fehler, in Liga 1 wird das bestraft, in Liga 2 nicht so. Aber ein Punkt auf Schalke ist in Ordnung.  Das ist unsere Spielweise, offensiv nach vorne spielen, wie in München, heute haben wir auch mehr mitgenommen. Das Ergebnis geht so klar.“

Führungstor „muss er machen“

Zu seiner vergebenen Großchancen äußerte er: „Ich dachte Unnerstall kommt raus, weswegen ich kurz zögerte, aber das tat er nich. Muss ich machen das Tor!“

Höwedes lobt Mannschaft

Zufrieden mit dem Endergebnis ist letztlich auch Schalkes Kapitän Benedikt Höwedes. Vor allem die Leistung in der zweiten Halbzeit hob er am Mikrofon von WDR 2 hervor: „Nach so einem schweren Spiel wie am Mittwoch so eine Leistung abzurufen ist aller Ehren wert. Wir haben wirklich ne richtig klasse zweite Halbzeit gespielt, nochmal alles aus uns rausgeholt, einen guten, druckvollen Ball nach vorne gespielt, es nur leider verpasst das entscheidende Tor zu machen.“

Holtby zufrieden mit Einsatz

Ähnlich sieht es Höwedes' Mitspieler Lewis Holtby. Auf Facebook postete er nach dem Spiel: „Hat leider nicht gereicht für nen 3er heute gegen eine gute Frankfurter Mannschaft. Der Wille war da und der Einsatz hat gestimmt. Zum Grübeln ist keine Zeit, Dienstag geht's schon wieder weiter in Hamburg.“

Rhein-Main-Derby naht

Auf die Eintracht wartet am Dienstag nun erstmals seit dem Frühjahr 2011 wieder das Derby gegen den FSV Mainz 05. Der Respekt vor dem Lokalrivalen ist groß, auch bei Aigner: „Mainz ist eine sehr starke Mannschaft, die werdens uns sehr schwer machen.“

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