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Der 1899-Manager wiederspricht Medienberichten, wonach Markus Babbel ein Ultimatum gestellt wurde. Unabhängig vom Ausgang der Partie gegen die Wekself bleibe er im Amt.

Sinsheim. Bundesligist 1899 Hoffenheim hat der Meldung, die Vereinsführung habe dem bisher glücklosen Trainer Markus Babbel ein Job-Ultimatum gestellt, widersprochen.

„Wir treffen die Entscheidungen, nicht die Medien“

„Er wird auch bei einer Niederlage gegen Leverkusen unser Trainer bleiben“, sagte Manager Andreas Müller am Freitag in Hoffenheim und fügte hinzu: „Wir treffen die Entscheidungen, nicht die Medien.“

Die Bild-Zeitung hatte berichtet, es sei bereits vereinbart, dass Babbel bei entsprechend schlechtem Ausgang der kommenden Partien gegen Leverkusen, in Nürnberg und gegen Werder Bremen seinen Hut nehmen müsse.

Verletzungssorgen bleiben Thema

Am Sonntag (17.30) gegen Bayer Leverkusen muss Babbel weiterhin auf die Innenverteidiger Jannik Vestergaard und Chris verzichten, zudem fällt Stürmer Filip Malbasic etwa sechs Wochen aus.

Im Angriff wird wahrscheinlich der Ex-Leverkusener Eren Derdiyok und gemeinsam mit Sven Schipplock auflaufen. Schipplock hatte unter der Woche in einem Testspiel vier Tore erzielt. „Wir müssen die Leistung aus der zweiten Halbzeit des Wolfsburg-Spiels (1:3) über 90 Minuten zeigen, dann können wir bestehen“, sagte Babbel.

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