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Der ehemalige Spieler von Eintracht Frankfurt hegt immer noch Sympathien für den Klub aus Hessen. Auch für seinen ehemalige Kollegen Armin Veh ist Heldt voll des Lobes.

Gelsenkirchen. Horst Heldt war einst Spieler von Eintracht Frankfurt und hat auch heute immer noch eine enge Verbindung zu seinem Ex-Klub. Die aktuelle Lage der Eintracht erfreut den Manager des FC Schalke 04.

Respekt für Veh

Neben zwei aktiven Jahren im Trikot der Eintracht verbindet Horst Heldt eine Freundschaft mit Frankfurts Trainer Armin Veh. Den Höhenflug des Aufsteigers macht er am Trainer fest: „Ganz besonders freut es mich für meinen Freund Armin Veh, der schon wieder einmal bewiesen hat, welch erstklassiger Trainer er ist. Dass seine Handschrift so deutlich erkennbar wird in der Art und Weise, wie die Eintracht Fußball spielt, das finde ich einfach klasse und ich gönne es ihm vom Herzen“, so Heldt gegenüber dem kicker.

Frankfurt mit Chancen auf internationales Geschäft

Heldt traut der Eintracht im Rennen um die internationalen Plätze Einiges zu: „Es gibt ja öfter eine Mannschaft, die überraschend bis zum Ende für Furore sorgt. Letzte Saison war das Gladbach, jetzt macht es Frankfurt sehr eindrucksvoll. Sie haben keine Mehrfachbelastung, können den Fokus voll auf die Liga legen und haben den Vorteil, dass viele sie immer noch unterschätzen. Sie werden von den vorderen Plätzen nur schwer zu vertreiben sein.“

„Sollen jetzt mal langsam damit aufhören, uns zu ärgern“

Am Samstag treffen die beiden Klubs aufeinander. Der Schalke-Manager will trotz aller Sympathie keine Überraschung erleben: „Bei aller Freude für meine Freunde: Sie sollen jetzt mal langsam damit aufhören, uns zu ärgern. Natürlich ist es unser klarer Anspruch, am Ende der Saison vor Frankfurt zu stehen. Und auch die Partie am Samstag zu gewinnen.“


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