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Die kommenden drei Partien könnten einen großen Einfluss auf die Karriere des Trainers haben. Ein Hoffenheim-Tattoo komme derzeit nicht in Frage.

Sinsheim. Markus Babbel steht bei der TSG 1899 Hoffenheim vor einer unsicheren Zukunft. Sollte sich der Verein nach den nächsten drei Spielen auf einem Abstiegsplatz wiederfinden, müsse der 40-Jährige seinen Posten als Trainer aufgeben, berichtet die Bild.

Babbel braucht „Erfolge“

„Die Tabelle lügt nicht, wir haben zu wenige Punkte. In der englischen Woche können wir viel erreichen, aber auch ganz viel kaputt machen“, wird der Coach in der Bild zitiert.

Zwischen dem 24. November und 1. Dezember bestreitet Hoffenheim Spiele gegen Bayer 04 Leverkusen (H), den 1. FC Nürnberg (A) und Werder Bremen (H). Die Zukunft von Babbel sei demnach abhängig von der Tabellensituation nach den drei Spielen.

„Ich habe keine Angst, bin auch nicht depressiv. Aber ich brauche jetzt natürlich Erfolge“, so der Trainer.

„Kein neues Tattoo“ für Babbel

Babbel übernahm den Bundesligisten im Februar 2012, nachdem er zuvor Hertha BSC betreut hatte. Bislang weist der Übungsleiter mit 27 Prozent die geringste Sieg-Quote aller Hoffenheim-Trainer in der Bundesliga auf. Zudem hat die TSG mit 26 Gegentreffern in 12 Spielen die schlechteste Abwehr der Liga.

Babbel, der seine Trainerkarriere beim VfB Stuttgart begann, verzichtet vorerst auch auf ein Hoffenheim-Tattoo. Von seinen bisherigen Stationen hatte er sich jeweils eine Tätowierung auf den Körper stechen lassen. „Vor der englischen Woche wird es definitiv kein neues Tattoo geben“, sagte der Coach.

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